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Ein Brunnen für Mali

Geschafft: Dank des Engagements der AWO Oberbayern und des AWO KV München-Land kann im westafrikanischen Dorf Linguéma (Mali) ein Brunnen- und Gemüseanbauprojekt für 50 Frauen und vier Männer vollendet werden. Das mit 15.528 Euro veranschlagte Projekt wird von Gudrun Kahl geleitet und vor Ort von der Organisation „Stop Sahel“ umgesetzt. Ariane Wißmeier-Unverricht, Vorstandsmitglied, überreichte den Scheck stellvertretend für den Kreisverband München-Land e.V. im Bayerischen Landtag an die Vertreter der LAG Mali, Stefan Schuster und Franz Maget.

Das Hilfsprojekt soll im April 2015 fertig sein. Auf einer Anbaufläche von etwa einem halben Hektar werden mit den Spendengeldern ein Garten und ein massiver Schachtbrunnen von ca. 20 Metern finanziert. Damit herumstreunende Tiere die „Früchte ihrer Arbeit“ nicht reduzieren, wird es darüber hinaus auch eine Einfriedung des Gartenareals mit einem stabilen Maschendrahtzaun geben.

Nach Fertigstellung der Anlage können dort nicht nur Nahrungsmittel für die benachbarten Familien produziert, sondern die Überschüsse auch verkauft werden. Ein Mitarbeiter von „Stop Sahel“ wird die Projektteilnehmer über Anbautechniken, Vermarktung, Schädlingsbekämpfung, Lagerung und Konservierung des Gemüses beraten und schulen.

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