ORTSVEREIN NEUBIBERG
Kontakt
Hans Kopp | Hallstattfeld 12 | 85579 Neubiberg
Telefon 0171 / 1 06 11 77 | E-Mail: hans.kopp@superkabel.de
Vorstand

von links: Helga Glatte (Jubilarin), Max Wagmann, Gisela Mayer (Jubilarin) Helga Seeger (Beisitzerin), Christel Schröder (Beisitzerin), Hans Kopp (Vorsitzender), Conny Fischer (Beisitzer), Tobias Heberlein (stv. Vors.), Natascha Kohnen(Beisitzerin), Christa Baron und Klemens Knobling (Dritter Bürgermeister).
Der Ortsverein
Der Ortsverein organisiert seit dem 01.März 2006 gemeinsam mit dem Ortsverband Ottobrunn-Hohenbrunn eine Nachbarschaftshilfe.
» Website der Nachbarschaftshilfe
Mit Paten Kinder stärken
Die soziale Herkunft entscheidet noch immer über den schulischen Werdegang der Kinder in unserer Gesellschaft. Erfahren die Kinder in ihrem Elternhaus – sei es aus sprachlichen, finanziellen, zeitlichen oder sozialen Gründen – nicht die nötige Unterstützung, verläuft die Ausbildung oft nicht so, wie es den eigentlichen Fähigkeiten der Kinder entsprechen würde. Deshalb beteiligt sich die Nachbarschaftshilfe Ottobrunn/Hohenbrunn und Neubiberg (OHN) an dem Modellprojekt von drei Ottobrunner Schulen, die für benachteiligte Schüler Patenschaften einrichten wollen: Für die Schule an der Lenbachallee in Ottobrunn organisieren, koordinieren und vermitteln Monika Geiselbrechtinger und Tanja Schulz (Foto) der NBH geeignete Patenschaften. Das Projekt startet bereits im September zum neuen Schuljahr. Drei Patinnen sind bisher gefunden, doch kann sich jeder melden, der Lust hat, sich einmal wöchentlich mit einem Patenkind zu treffen, gemeinsam Hausaufgaben zu machen und eventuelle Schwierigkeiten gemeinsam anzugehen. Erwiesenermaßen werden so nicht nur die Schulleistungen verbessert – es wächst auch das Selbstbewusstsein der Kinder! Erforderlich ist ein polizeiliches Führungszeugnis, für das die Kosten übernommen werden. Abgesichert sind die Paten über eine Ehrenamtsversicherung.
Kontakt:
Telefon 089 / 99 01 66 96 (donnerstags 10 - 14 Uhr) | E-Mail: schuelerpaten@awo-nbh.de
5 Jahre Nachbarschaftshilfe
Die AWO-Nachbarschaftshilfe des Ortsverbandes Ottobrunn-Hohenbrunn und des Ortsvereins Neubiberg konnte bereits ihren fünften Geburtstag feiern. Dass das Ereignis am 14. Mai so richtig mit Musik, Prominenz und viel Spaß gefeiert wurde, versteht sich. Die zu Beginn 24 Köpfe zählende Schar der Helfer ist inzwischen auf 50 angewachsen. Geholfen wird, wo es nötig ist: die Nachbarschaftshelfer betreuen vereinsamte Menschen, statten den Seniorenzentren Besuche ab, helfen jungen Familien, wenn Mama oder Papa plötzlich krank werden, bieten Begleitung bei Arztbesuchen an, unterstützen beim Ausfüllen von Formularen, helfen obdachlos gewordenen Menschen, bieten in einer Suppenküche etwas Warmes zu essen und, und, und. Der „Treffpunkt Auszeit“ ist inzwischen zu einer festen Institution geworden: jeden 3. Sonntag im Monat treffen sich Interessierte ganz unverbindlich in den Räumen der AWO-Nachbarschaftshilfe in Ottobrunn zu netten Gesprächen bei Kaffee und Kuchen. Und bereits seit sechs Jahren gibt es die Aktion „Weihnachten in der Schachtel“ – Geschenke für bedürftige Kinder und Erwachsene werden schön verpackt und im Umkreis von 20 Kilometern verteilt. Der Einsatz der Helfer ist bemerkenswert: jährlich werden 4.500 Stunden komplett ehrenamtlich geleistet – in den vergangenen fünf Jahren waren es rund 18.500 Stunden. Alle Achtung! Ein Paradebeispiel für ehrenamtliches Engagement.
Max Wagmann (AWO-Kreisvorsitzender), Hans Kopp (AWO OV Neubiberg), Ingrid Simet (Stellv. AWO-Bezirksvorsitzende), Thomas Loderer (Bürgermeister Ottobrunn), Johanna Rumschöttel (Landrätin); Dr. Stefan Straßmair (Bürgermeister Hohenbrunn), Helene Nestler (Gründerin der AWO NBH), Günther Heyland (Bürgermeister Neubiberg) / Foto von Claus Schunk.
Vom Regen in die Schwemme
Der AWO Ortsverein Neubiberg hatte zur Wies‘n geladen. 120 Wiesngänger, darunter 40 Rollstuhlfahrer der Neubiberger Heime, waren froh im Hofbräuzelt Zuflucht vor dem strömenden Regen zu finden. Das Wirtsehepaar Margot und Günter Steinberg erhielt vom Neubiberger Bürgermeister Heyland die Auszeichnung der Gemeinde für ihr soziales Engagement, fanden doch schon über 25 Wiesn-Empfänge für Senioren und Bedürftige in ihrem Zelt statt. Zum ersten Mal waren unter den AWO-Helfern auch vier Studenten aus Hamburg in Fischerhemden mit dabei. Ob sie das stürmische Wetter mitbrachten?